Unternehmensgeschichte
1946
Lothar Cremer erhält die Genehmigung, ein Gewerbe als beratender Ingenieur für Schalltechnik in München zu betreiben.
1954
Lothar Cremer wird Direktor des Instituts für Technische Akustik an der Universität in Berlin, sein Schüler Helmut A. Müller übernimmt das „Schalltechnische Laboratorium Prof. Dr. Cremer”.
1958
Helmut A. Müller führt das Büro in München unter eigenem Namen weiter. Zu den ursprünglichen Hauptaufgabengebieten, der Bau- und Raumakustik kommen neue hinzu: Industrielärmbekämpfung, Schallschutz im Städtebau, Schallschutz im Schiffsbau. Die Firma wird über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt.
1962
Gründung der „Müller–BBN GmbH” mit fünf Gesellschaftern. Die Fa. „Bolt Beranek Newman Inc.” wird Gesellschafter.
1972
Die „Bolt Beranek Newman Inc.” verkauft ihre Anteile, der Firmenname wird in „Müller–BBM” geändert. Müller-BBM beteiligt sich an der
„M+P Raadgevende ingenieurs bv” in den Niederlanden.
1976
Die Firma beschäftigt 54 Mitarbeiter und bezieht ein neues Bürogebäude in Planegg bei München.
1983
Die Firma beschäftigt 74 Mitarbeiter. Die Gebiete Luftreinhaltung und Thermische Bauphysik werden aufgebaut.
1990
Eröffnung eines Büros in Dresden.
1991
Einige der im Lauf unserer Beratungstätigkeit entstandenen Ergebnisse und Erfindungen bringt Müller–BBM zur Marktreife: Die BBM Technik GmbH wird gegründet und 2005 mit der BBM GERB Akustik GmbH zur „BBM Akustik Technologie GmbH” verschmolzen.
1992
Die Firma beschäftigt 135 Mitarbeiter.
Eröffnung einer Niederlassung in Berlin.
1994
Eröffnung eines Büros in Langebrück bei Dresden. Erstmals wird ein Prüflabor akkreditiert.
1997
Um dem großen Wachstum im Bereich Messsoftware Rechnung zu tragen, wird die „Müller–BBM VibroAkustikSysteme GmbH” gegründet.
1999
Eröffnung des Neubaus in Planegg.
2000
Eröffnung der Niederlassung Gelsenkirchen.
2002
Müller–BBM erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung (2004 Aufstockung auf 100 %) an der „Orga Lab GmbH” in Zirndorf bei Fürth, um die Kompetenz in der Umweltanalytik abzurunden.
2005
Eröffnung einer Niederlassung in Hamburg und Köln.
Gründung der „Müller–BBM International GmbH”.
2006
Umzug der Niederlassung Köln nach Kerpen.
Eröffnung einer Niederlassungen in Frankfurt und Reutlingen.
2008
Gründung der Müller–BBM Projektmanagement GmbH mit Sitz in Planegg/München. Zusammenführung der Berliner Niederlassungen an einem Standort. Gründung der Müller–BBM Scandinavia AB mit Sitz in Göteborg/Schweden.
Eröffnung der Niederlassung Nürnberg.
2009
Eröffnung der Niederlassung Weimar. Gründung der Müller–BBM Austria GmbH mit Sitz in Bad Ischl, Österreich. Eröffnung der Niederlassung Karlsruhe.
2010
Mehrheitsbeteiligung am Labor für Dioxinanalytik „mas münster analytical solutions GmbH” in Münster. Übernahme der Ingenieurgesellschaft „BFB Büro für Baudynamik GmbH” in Stuttgart. Gründung der Ingenieurgesellschaft „Müller-BBM Schweiz AG” in Basel.
2011
Verschmelzung der Orga Lab GmbH mit der Müller-BBM GmbH. Orga Lab wird Prüflaboratorium von Müller-BBM.
In Planegg wird ein neues Umweltanalytik-Labor in Betrieb genommen.
Die "BFB Büro für Baudynamik GmbH" in Stuttgart wird mit der Müller-BBM GmbH verschmolzen und umbenannt in "Niederlassung BFB Stuttgart".
Beteiligung an der Firma Inplus GmbH in Germering. Inplus entwickelt komplexe Softwarelösungen im Bereich Umwelt und Anlagensicherheit.
2012
Mehrheitsbeteiligung an der Hytra-BBM AG in Basel, (Schweiz).
Gründung der Müller-BBM Cert GmbH in Planegg als 100%ige Tochtergesellschaft der Müller-BBM Holding AG.
Mehrheitsbeteiligung der Müller-BBM Austria GmbH an der Tomberger-BBM GmbH in Graz, (A).
Beteiligung der Müller-BBM GmbH an der SDI-Gesellschaft für Medientechnologie GmbH in Planegg.